Unsere mit viel Herzblut in Szene gesetzte Interpretation einer berührenden Ballade des spätmittelalterlichen Vagantendichters Francois Villon (Übersetzung Paul Zech).

In der Sommerballade wird das Schicksal eines Waisenmädchens beschrieben, das in der mittelalterlichen Welt ihr Dasein ohne Chance auf sozialen Aufstieg fristet. Sie stellt sich immer wieder vor ein Baum im Sommerwind zu sein. Dieses Thema wiederholt sich im Lied und verändert sich dabei mit dem weiteren Geschehen. Sie lernt einen offensichtlich Adeligen kennen, der sie tatsächlich zur Frau nimmt. Ihr Leben erfährt dadurch eine 180-Grad-Wende und nun blüht sie wie ein Baum im Sommerwind.
Das Glück währt jedoch nicht lange und ihr Ehemann muss in die Schlacht ziehen, in der er sein Leben lässt. Wieder steht Louise vor dem Nichts, verliert jegliche Hoffnung und geht schlussendlich in den Fluss. Sie will jetzt nie wieder ein Baum im Sommerwind sein.www.rhiannon.at

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Vom ersten Tag an dem wir mit den Mitgliedern der Band Rhiannon in Kontakt kamen waren Max, Cordula, Roman und Nordolf nichts als freundlich, entgegenkommend, kooperationsbereit und geduldig wenn es darum ging sich unsere ambitionierten filmischen Visionen zu unserem fortlaufenden Projekt NORICUM anzuhören.
Im Laufe dieser Produktion erwiesen sie uns daneben auch die Ehre sich die Zeit zu nehmen, als Schauspieler und Musiker Gastauftritte einzulegen – denn als wir sie in unseren Anfangstagen der Beschäftigung mit der Historienfest Szene kennenlernten waren sie schon eine Art Prominenz, ein Urgestein das einfach ausgedrückt jeder kannte und um das es kein Herumkommen gab wenn es um eine atmosphärische musikalische Begleitung historischer Inszenierungen gab.
Nach ihrem Auftritt konnten wir aus dem NORICUM Filmmaterial ein Musikvideo zu ihrem Lied „Galizisch“ basteln, was zu unserm Glück auf Gefallen stieß und seit dem war, im Nachhinein betrachtet, eine gegenseitige Begeisterung und Kooperation eigentlich unausweichlich.