Wie viele unserer gegenwärtigen Freunde, Geschäftspartner und Kunden, haben wir die Band Tulsa Doom erstmals über ihr Interesse an einem unserer Historien Filmprojekte kennengelernt bei dem sie sich – für vollblut Metalheads nicht mit viel optischer und gedanklicher Adaption verbunden – gleich prompt als bärtige Axt schwingende Barbaren einbauen ließen. Nachdem sich die Band ohnehin auch zu dem so genannten „Barbarian Trash Metal“ Genre bekennt führte naheliegend eins zum anderen und wir waren für die Produktion eines Musikvideos für sie engagiert. Sofort war uns klar dass dem Bandnamen getreu nur eine selbstironische Hommage and Robert E. Howards Conen der Barbar in Frage kam.

Gänzlich an einem einzigen Wintertag gedreht fand sich die Band bald darauf in einem von uns gern und oft genutzten Steinkreis im westlichen Oberösterreich wieder deren großzügige und gutmütige Besitzerin bislang jede unserer wahnwitzigen Filmprojekte nur lachend erlaubt hat, vielen Dank, es kann nie oft genug gesagt werden Birgit!
Strukturell ist das Musikvideo in drei Ebenen gegliedert, die erste die des Conan-typischen Narrators und Augenzeugen mitsamt den classischen, wenn auch leicht angepassten Einleitungs Versen. Die Zweite Ebene ist die eigentliche Handlung, simpel genug als mystische Menschenopfer Ritual mit gewalttätigem Ausbruch und Flucht zweier Gefangener.
Dazwischen geschnitten Ebene drei durfte natürlich auch eine Headbang- und Kriegsgeschrei-angereicherte Live Darbietung des Songs nicht fehlen, szenisch in den dunklen Stunden desselben Drehtages von Fackellicht beschienen.